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St. Johannes der Täufer, Johannesberg

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,

wer hätte letztes Jahr gedacht, dass wir Weihnachten schon wieder unter widrigen Umständen feiern müssen. Nach den 2 Coronajahren ist im Februar plötzlich ein Krieg ausgebrochen, der die ganze Weltordnung und Weltwirtschaft durcheinander bringt. Es gibt wieder verfeindete Blöcke, leidende Menschen, Tote, Verletzte, Zerstörung. Der Krieg Rußlands gegen die Ukraine verschärft die Lage von vielen Menschen weltweit. Das Leben ist für alle teurer geworden. Die Probleme hören nicht auf. Im Gegenteil.

In diese Situation hinein ist es Weihnachten geworden.

Entgegen allen Schwierigkeiten glauben und feiern wir, dass Gott sich in den Staub der Erde, in die Probleme der Menschen begibt. Er hält sich nicht fern, sondern kommt zu uns.

Dieser Glaube an den nahen Gott gibt uns Kraft und Zuversicht. Wir sind nicht allein, wir sind nicht verloren. Gott ist auch heute hier. Er kommt als Kind in widrige Umstände und eröffnet jedem den Horizont über diese Welt hinaus.

Weihnachten macht deutlich: Die Welt und die Menschen sind nicht vergessen. Gott sieht uns, er sieht dich. Er kommt zu dir. Er geht mit dir durch Schwierigkeiten.

Diesen Glauben haben wir im Advent besungen mit dem Lied: „Maria durch ein Dornwald ging…Da haben die Dornen Rosen getragen.“

Möge das Weihnachtsfest die Welt verwandeln. Mag es Unvorstellbares hervorrufen und Frieden schenken.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das Neue Jahr 2022,

Ihr Pfarrer

Michael Oswald


Ein Hinweis zum Heizen in den Kirchen:

Entgegen kirchlicher Empfehlungen heizen wir die Kirchen weiterhin und zwar auf moderate Weise. Um Energie zu sparen, werden die Temperaturen in den Kirchen etwas gesengt, jedoch auf ein erträgliches Maß. Wir versuchen weiterhin, gleiche Räume im Johanneshaus zu nutzen und andere nicht zu heizen. In Bronnzell wird werktags die hl. Messe wieder am Seitenaltar zelebriert, die Bänke dort sind ja bei der Renovierung der Kirche mit Heizstrahlern ausgestattet worden. So brauchen wir nicht den großen Kirchenraum für die kurzen Gottesdienste stundenlang zu heizen. Wir wollen unseren Beitrag für die allg. Situation leisten, gleichzeitig müssen wir aber auch noch leben können. In der Coronazeit ist schon genug abgebaut worden.


Neue Lautsprecher in Johannesberg

In die Johannesberger Kirche wurden neue Lautsprecher eingesetzt, da einige der bisherigen Mängel zeigten. Die Kosten betragen um die 10.000 €. Spenden werden erbeten auf das Kirchenkonto: DE45 5306 2035 0106 8000 25.


                 

Pilgerstempel 
In der Kirche Johannesberg ist ab sofort eine Stempelstelle für Jakobuspilger zu finden. Pilger, die auf dem Weg Richtung Würzburg oder Frankfurt sind, haben oft ein Stempel-buch dabei, um die angelaufenen Orte nachzuweisen. Nun können sich alle Pilger während der Öffnungszeiten der Kirche selbstständig bedienen und sind unabhängig vom Pfarrbüro. Es werden oft Teilstücke gelaufen und später in Etappen fortgesetzt. Alle mit der Muschel gekennzeichneten Wege münden in Santiago de Compostela am Grab des Heiligen Apostels Jakobus. Die Entfernung beträgt von hier ca. 3000 km.


Serenade an der Grotte

Am Sonntag, dem 17. Juli konnte nach 2 Jahren Corona-Pause wieder eine Serenade an der Grotte stattfinden.
Mitwirkende: Trachtenkapelle Elters, Fuldaer Turmbläser und der Gesangverein 1892 Hofbieber. Unter den zahlreichen Besuchern konnte der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Lourdesgrotte Herbert Klingenberger
unseren Bischof Dr. Michael Gerber, Pfarrer Michael Oswald und Herrn Ansgar Erb vom Förderkreis Hospiz
St. Elisabeth herzlich begrüßen. Der Erlös aus Spenden geht an den Förderkreis Hospiz "St. Elisabeth" in Fulda.

Gottesdienste finden ab sofort statt.

Dienstags um 8.00 Uhr 

Freitags um 19.00 Uhr 

Samstags um 18.00 Uhr 

Sonntags um 10.00 Uhr 

Im Gottesdienst bitte Mundschutz tragen.

Endlich ist es soweit. Aktuelle Informationen rund um die Pfarrei St. Johannes der Täufer und aller Filialkirchen finden sie zukünftig hier unter

 

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Jabobusweg-Trennung

 

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