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St. Johannes der Täufer, Johannesberg

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,

mit dem 1. Advent beginnt ein neues Kirchenjahr. Wir erwarten die Geburt Jesu Christi, Weihnachten steht vor der Tür. In diesen Wochen hören wir, wie Maria und Josef, aber auch Zacharias, der Vater von Johannes dem Täufer, angesprochen werden. Gott tritt in die Welt und beruft dazu Menschen in den Dienst. Unerwartetes passiert. Gott taucht im Alltag von Menschen auf, die es kaum glauben können. Gott ist da. Auch heute in unserem Tun. Gott kommt wo Menschen sich um andere sorgen und kümmern, wo sie ihren Dienst tun und offen sind für die Notwendigkeiten des Alltags. Maria, Josef, Zacharias: Sie tun nichts neues, nichts anderes. Sie erfüllen ihre Pflichten in aufmerksamer, offener Weise.

Advent: Möge auch bei uns Gott ankommen. Seien wir aufmerksam für seine Spuren in unseren Familien, Beziehungen, Arbeitsbereichen. Überall wo Menschen angerührt werden, ereignet sich das Reich Gottes, bricht es an. Um das zu sehen, brauchen wir offene Augen und offene, empfindsame Herzen.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Vorbereitungszeit auf Weihnachten,

Pfr. Michael Oswald


Ein Hinweis zum Heizen in den Kirchen:

Entgegen kirchlicher Empfehlungen heizen wir die Kirchen weiterhin und zwar auf moderate Weise. Um Energie zu sparen, werden die Temperaturen in den Kirchen etwas gesengt, jedoch auf ein erträgliches Maß. Wir versuchen weiterhin, gleiche Räume im Johanneshaus zu nutzen und andere nicht zu heizen. In Bronnzell wird werktags die hl. Messe wieder am Seitenaltar zelebriert, die Bänke dort sind ja bei der Renovierung der Kirche mit Heizstrahlern ausgestattet worden. So brauchen wir nicht den großen Kirchenraum für die kurzen Gottesdienste stundenlang zu heizen. Wir wollen unseren Beitrag für die allg. Situation leisten, gleichzeitig müssen wir aber auch noch leben können. In der Coronazeit ist schon genug abgebaut worden.

Neue Lautsprecher in Johannesberg

In die Johannesberger Kirche wurden neue Lautsprecher eingesetzt, da einige der bisherigen Mängel zeigten. Die Kosten betragen um die 10.000 €. Spenden werden erbeten auf das Kirchenkonto: DE45 5306 2035 0106 8000 25.


                 Nachlese von der Messdienerfahrt nach Berlin vom

                                            27. – 30. Oktober 

Mit 33 Messdienern und Begleiter aus den Pfarreien Johannesberg und Bronnzell fuhren wir mit dem ICE nach Berlin, wo wir im Jugendgästehaus in der Nähe des Hauptbahn-hofes Quartier fanden. Sofort nach Eintreffen ging es zu Fuß durch den Hauptbahnhof in das Regierungsviertel, von wo aus wir mit dem Bus 100 zur Gedächtniskirche fuhren und unterwegs das Schloss Bellevue und die Siegessäule bewundern konnten. In der Versöhnungskirche nahmen wir an der Mittagsandacht teil. Weitere Punkte am 1. Tag waren die Gedächtniskirche, das Besteigen der Siegessäule, das Brandenburger Tor und das Holocaust Mahnmal.

Am 2. Tag erkundeten wir die Gebäude vom Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz. Nach einem ersten Rundgang zur Neuen Wache, über den Bebelsplatz an der Hedwigs-Kathedrale vorbei erreichten wir den Gendarmenmarkt. Anschließend ging es am Bundesaußenministerium vorbei zum Roten Rathaus, wo wir in der Kantine zum Mittagessen erwartet wurden. Frisch gestärkt besuchten wir das neue Schloss und durften sogar spontan mit dem Lastenaufzug zur Dachterrasse auffahren. Nach einer Pause am Alexanderplatz ging es zur einstündigen Schifffahrt durch Berlin. Bevor wir am Abend zum Essen den Hackeschen Markt aufsuchten, besichtigten wir noch das Grenz- und Mauermuseum in der Bernauer Straße. Am dritten Tag nahmen wir an der Besucherinformation im Reichstag und dem Aufstieg auf die Kuppel teil. Dann besuchten wir das neue Berlin mit den modernen Hochhäusern und Geschäften: Den Potsdamer Platz und das Einkaufszentrum „Hall of Berlin“ gegenüber dem Bundestag. Solange einige einkauften, begaben sich andere zu Checkpoint Charlie. Am späten Nachmittag konnten wir wählen: Jugendgästehaus und chillen oder Besuch des Nikolaiviertels und der Spreepromenade.

Natürlich besuchten wir am Sonntag die Hl. Messe. Da die Hedwigskathedrale wegen Renovierung geschlossen ist, hält das Bistum die Gottesdienste in St. Joseph in Berlin-Wedding. Mit unserer Gruppe verjüngten und verstärkten wir die übersichtliche Gottesdienstgemeinde. Pfarrer Oswald und zwei Messdiener aus Bronnzell übernahmen einige Aufgaben in der Liturgie.

Zum Mittagessen nutzen wir die S-Bahn, um am Bahnhof Friedrichstraße alle individuellen Essenswünsche erfüllen zu können. Pfarrer Oswald zeigte uns dort das berührende Denkmal zu den Kindertransporten von 1938 – 1945. Manche fuhren nach England in die Freiheit, andere in den Osten….

Der letzte Punkt unserer Reise war die Besichtigung des interaktiven Museums „Futurium“, dass sich mit der Zukunft des Menschen, der Natur und der Technik befasst.

Vom Museum aus hatten wir es nicht mehr weit zum Haupt-bahnhof. Müde und glücklich fuhren wir am Nachmittag los und verabschiedeten uns von Berlin. Leider waren damit die Herbstferien zu Ende und wir mussten am Montag wieder in die Schule .

Pilgerstempel 
In der Kirche Johannesberg ist ab sofort eine Stempelstelle für Jakobuspilger zu finden. Pilger, die auf dem Weg Richtung Würzburg oder Frankfurt sind, haben oft ein Stempel-buch dabei, um die angelaufenen Orte nachzuweisen. Nun können sich alle Pilger während der Öffnungszeiten der Kirche selbstständig bedienen und sind unabhängig vom Pfarrbüro. Es werden oft Teilstücke gelaufen und später in Etappen fortgesetzt. Alle mit der Muschel gekennzeichneten Wege münden in Santiago de Compostela am Grab des Heiligen Apostels Jakobus. Die Entfernung beträgt von hier ca. 3000 km.


Serenade an der Grotte

Am Sonntag, dem 17. Juli konnte nach 2 Jahren Corona-Pause wieder eine Serenade an der Grotte stattfinden.
Mitwirkende: Trachtenkapelle Elters, Fuldaer Turmbläser und der Gesangverein 1892 Hofbieber. Unter den zahlreichen Besuchern konnte der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Lourdesgrotte Herbert Klingenberger
unseren Bischof Dr. Michael Gerber, Pfarrer Michael Oswald und Herrn Ansgar Erb vom Förderkreis Hospiz
St. Elisabeth herzlich begrüßen. Der Erlös aus Spenden geht an den Förderkreis Hospiz "St. Elisabeth" in Fulda.

Gottesdienste finden ab sofort statt.

Dienstags um 8.00 Uhr 

Freitags um 19.00 Uhr 

Samstags um 18.00 Uhr 

Sonntags um 10.00 Uhr 

Im Gottesdienst bitte Mundschutz tragen.

Endlich ist es soweit. Aktuelle Informationen rund um die Pfarrei St. Johannes der Täufer und aller Filialkirchen finden sie zukünftig hier unter

 

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Jabobusweg-Trennung

 

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